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mobile Höhlenbett Eule © TEAM 7
mobile Gitterbett mit Sprossen © TEAM 7
mobile Schreibtisch © TEAM 7
mobile Mittelbett Bär © TEAM 7
mobile Gitterbett mit herausgenommenen Sprossen © TEAM 7
mobile Schreibtisch und Drehstuhl © TEAM 7
mobile Detail © TEAM 7

Mobile von TEAM 7:

Der Anspruch an Kindermöbel ist hoch

Sie erkunden, sie spielen, sie toben, sie klettern und sie flitzen umher. Kinder wollen die Welt entdecken und verwandeln ihr Kinderzimmer schnell in einen Abenteuerspielplatz. Damit auch nichts das unbändige Spielerlebnis trüben kann, sollten Eltern der Kinderzimmereinrichtung besondere Aufmerksamkeit schenken. Denn die Anforderungen, die an das Mobiliar für Kinder und Jugendliche gestellt werden, sind hoch: Sicherheit, Langlebigkeit und Belastbarkeit gelten als wichtigste Faktoren. Und Kinder wollen vor allem eines: viel Platz zum Spielen.

Gestern noch konnten die Kleinen kaum laufen, heute erledigen sie schon ihre Hausaufgaben. Kinder wachsen unglaublich schnell heran. Damit ihre Möbel mit diesem Tempo mithalten können, eignen sich im Kinderzimmer besonders höhenverstellbare Möbel, wie sie etwa die TEAM 7 Kindermöbelserie Mobile bietet. Das Programm, das heute bereits ein Kindermöbelklassiker ist, wartet mit wahren Verwandlungskünstlern auf:

Das klassische Gitterbett für Babys wird mit wenigen Handgriffen auch für Kleinkinder passend gemacht. Denn entfernt man zwei Sprossen des Gitters, kann das Kind bereits von selbst rein und raus klettern. Und hat das Gitterbett später ausgedient, wird es einfach zum gemütlichen Sofa umfunktioniert.

Auch die Kinderbetten können zu Etagenbetten aufgestockt werden, wenn aus einem glücklichen Einzelkind ein noch glücklicheres älteres Geschwisterchen wird. Später dann, wenn die Etagen-, Hoch- oder Mittelbetten für die Heranwachsenden nicht mehr angesagt sind, werden diese ganz einfach wieder zu Einzelbetten umgebaut. So machen die mobile Betten selbst in der ersten eigenen Studentenbude eine gute Figur.

Ebenso mitwachsend ist der mobile Schreibtisch. Höhenverstellbar passt er sich den ergonomischen Bedürfnissen sowohl von ABC - Schützen als auch Erwachsenen an. Eine partiell neigbare Arbeitsplatte bietet den Kleinen eine optimale Grundlage für was auch immer sie vorhaben – ob fürs Malen, Basteln, Schreiben oder Lesen.

Und wenn es dabei mal turbulent zugeht, sorgen abgerundete Ecken und Kanten für mehr Sicherheit. Das gilt auch für die abgerundeten Griffmuscheln, die angenehm zu greifen sind und nicht hervorstehen.

Gefertigt werden die Möbel in Österreich. Das verwendete Holzt stammt aus nachhaltig bewirtschafteten europäischen Wäldern und wird ausschließlich Naturöl eingelassen und formaldehydfrei verleimt. So ist das Holz atmungsaktiv und trägt zu einem gesunden und angenehmen Raumklima bei. Zudem haben die natürlich behandelten Oberflächen den Vorteil, dass sie sich jederzeit ohne großen Aufwand ausbessern lassen. So bleiben die mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichneten Möbel auch nach vielen Jahren des Gebrauchs noch schön.

Sebastian Desch, Head of Design beim Ökomöbel-Pionier TEAM 7, gibt Tipps, worauf es bei Kindermöbeln ankommt:

  • Kein anderes Möbel ist solch hohen Belastungen ausgesetzt – daher lieber etwas mehr in Qualität investieren. Mitwachsende Kindermöbel sind auf Dauer die günstigere nachhaltigere Lösung: Baby-, Kinder-, Jugendzimmer – im Schnitt kaufen Eltern bis zum Auszug des Kindes vier Neueinrichtungen. Lieber einmal investieren und mit der Dekoration und Gestaltung den altersgerechten Bezug herstellen.

  • Ritterburg, Schiff, Auto – was das Kind anfangs begeistert, wird schnell langweilig und schränkt es in seinem Rollenspiel ein. Immer nur Kapitän ist auch dem Kind zu einseitig. Daher sollte man auf flexible Möbel achten, die der kindlichen Phantasie Freiheit lassen. Ebenso wichtig: Bei der Gestaltung des Kinderzimmers kommt es nicht darauf an, dass sie den Eltern gefällt – das Kind muss sich darin wohlfühlen. Dazu braucht es beispielsweise einen Bereich zum Spielen und zum Entspannen sowie eine konzentrationsfördernde Lernzone. Zu viele Farben im Raum überfordern das Kind. Lieber wenige Akzente setzen und in einer Farbwelt bleiben.

  • Vorsicht ist bei vermeintlich günstigen Importen geboten. Sie gewähren nicht immer die Sicherheit, die ein Möbel erfüllen muss. Dazu zählen Standsicherheit, Kippsicherheit, Quetschsicherheit, aber auch Schadstofffreiheit. Kindermöbel sollten daher über das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit oder weitere relevante Prüfsiegel verfügen. Noch ein Tipp: Abgerundete Ecken und Kanten reduzieren die Verletzungsgefahr beim Spiel.

  • Holz ist ein Wohlfühlmaterial und besitzt eine warme, sinnliche Haptik. Ist es mit Naturöl behandelt, kann es jederzeit ausgebessert werden. Das Kind kann sich so freier entfalten, wenn es sich nicht vor jeder Delle in Acht nehmen muss. Wird die Pflege des Holzes ins kindliche Spiel eingebunden, bekommt es einen Bezug zum Material und zu seinen Möbeln.

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