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Creative Office © Wiesner-Hager Möbel GmbH

So bringen Sie mehr Motivation ins Büro

Im Zeitalter der digitalisierten Arbeitswelt hat sich mittlerweile ein anderes Verständnis von Motivation etabliert: neben den klassischen monetären und sozialen Faktoren wird Motivation zunehmend durch den Arbeits- und Lebensraum Büro bestimmt: Mit all seinen haptischen, akustischen, visuellen und technologischen Elementen.

Geht es nach DI Markus Wiesner, Geschäftsführer der Wiesner-Hager Möbel GmbH, sollen mausgraue Büroräume, in denen sich Schreibtisch an Schreibtisch reiht, bald der Vergangenheit angehören. „Der Arbeitsplatz muss zum Ort werden, an dem man sich wohlfühlt und ohne Stress arbeiten kann. Effizientes Arbeiten definiert sich in Zeiten zunehmender Digitalisierung völlig neu. Deshalb sind zuallererst die alten, eingefahrenen Vorstellungen darüber, wie ein Büro auszusehen hat, abzulegen.“ Die Implementierung eines neuen Bürokonzeptes bringt laut Wiesner einen entscheidenden Vorteil: „Unsere Erfahrung zeigt, dass man mit dem richtigen Konzept die Motivation der Mitarbeiter und damit auch die Produktivität im Unternehmen nachhaltig steigern kann.“ Das ist auch der Grund, warum immer mehr Unternehmen Themen wie Architektur und Arbeitsplatzgestaltung sehr bewusst einsetzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

Zwei wichtige Aspekte für Wohlbefinden am Arbeitsplatz: Richtige Materialen und kreative Raumaufteilungen
Zu Beginn eines Raumkonzeptes, das die Motivation der Mitarbeiter erhöhen soll, steht immer die intensive Auseinandersetzung mit der Firma und ihren Eigenschaften als Marke. So kann etwa die Farbe des Unternehmenslogos direkt in die Raumgestaltung einfließen, um die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu unterstreichen und zu stärken. „Überhaupt spielen Farb-, Material- und Oberflächenkonzepte in der Gestaltung eines neuen Büros einen entscheidenden Faktor, erklärt Helga Eigner, Innenarchitektin bei Roomware Consulting, einem – auf Innenarchitektur und Office Consulting spezialisierten – Tochterunternehmen von Wiesner-Hager. „Unser Ziel ist es, bei der Gestaltung für eine ausgeglichene Spannung zwischen kühl und warm, hart und weich zu sorgen. Die richtige Auswahl an Farben & Materialien aktiviert unsere Sinne und schafft so die Voraussetzung für bessere Konzentration, Aufmerksamkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Eine gezielte Funktionsbeleuchtung sorgt dabei für zusätzliche Akzente“, so die Innenarchitektin.

Die richtige Raumaufteilung macht’s
Ebenso wichtig ist die Raumaufteilung in Zonen. Diese drückt aus, welche Hierarchieform im Unternehmen gelebt wird. Ein attraktives Raumangebot unterstreicht zudem die Wertschätzung des Unternehmens für die eigenen Mitarbeiter.

Beim Thema Raumgestaltung sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. IT-Konzerne wie Google oder Microsoft machen es vor: Dort lässt man sämtliche Sinne für sich arbeiten und bricht mit den verstaubten Vorstellungen von Büros. Da finden Meetings dann schon mal an ungewöhnlichen Orten statt. Diese Extravaganz ist aber kein Selbstzweck, sondern dient einem höheren Ziel: Der Stärkung der Motivation und der Innovationskraft. „Dass in Büros immer öfter Barmöbel, Stehtische oder Lounge-Möbel zum Einsatz kommen, sagt viel über die geänderte Einstellung zu unserem Arbeitsalltag aus: Weg vom traditionellen Schreibtischdenken hin zu kommunikativen Zonen für eine bessere Zusammenarbeit“, resümiert Markus Wiesner.

Über WIESNER-HAGER:
Wiesner-Hager ist der österreichische Spezialist für Büromöbel, Office Consulting und Innenarchitektur. Das Unternehmen unterhält zwei Produktionsstätten – eine am Unternehmenssitz im oberösterreichischen Altheim und eine zweite in der tschechischen Stadt Humpolec. Hinzu kommen Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und in Tschechien sowie Repräsentanzbüros u.a. in der Ukraine, in Bulgarien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Japan. Konzernweit beschäftigt der Büromöbel-Experte 304 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wiesner-Hager setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 35 Millionen Euro um. 56 Prozent des Umsatzes wurden im Export erwirtschaftet. Am Heimmarkt Österreich ist das Unternehmen seit vielen Jahren Marktführer bei Bürostühlen.
www.wiesner-hager.com

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