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m.zone von Wiesner-Hager: Bausteine für Activity Based Working, Foto: Wiesner-Hager Möbel GmbH
m.zone von Wiesner-Hager: Bausteine für Activity Based Working, Foto: Wiesner-Hager Möbel GmbH
m.zone von Wiesner-Hager: Bausteine für Activity Based Working, Foto: Wiesner-Hager Möbel GmbH

Activity Based Working

Arbeiten abseits des klassischen Schreibtischdenkens

Woran wird gerade gearbeitet? Wieviel Raum wird dafür benötigt? Und wie sieht der beste Ort für diese Tätigkeiten aus? Wer das Büro neu denkt, kommt um den Begriff ‚Activity Based Working‘ (ABW) nicht herum. „Smartphone, WLAN, Laptop & Co heben die fixe Gebundenheit an den Schreibtisch auf. Das eröffnet viele interessante Möglichkeiten zur Gestaltung unterstützender Arbeitsumgebungen. Allerdings: Nicht alle passen in jedes Unternehmen“. So beurteilt Markus Wiesner, Geschäftsführer von Wiesner-Hager, den ABW-Trend, der mittlerweile in vielen neuen Projekten des Büromöbelspezialisten eine wichtige Rolle spielt.

ABW bedeutet in der Umsetzung, MitarbeiterInnen wechselnde Arbeitsumgebungen bereitzustellen, die je nach Aufgabe ein unterstützendes Ambiente bieten. Starre Raumstrukturen lösen sich auf, die Anforderungen richten sich stärker nach den Tätigkeiten. Moderne Büro-Architektur definiert sich daher künftig noch mehr an den Ansprüchen für effiziente Arbeitsprozesse.

Der Hintergrund für ein Aktivitäten-basiertes Arbeitsumfeld sind die veränderten Rahmenbedingungen in der modernen Arbeitswelt, erklärt Markus Wiesner, Geschäftsführer der Wiesner-Hager Möbel GmbH: „Viele Aufgaben, die bis vor kurzem örtlich gebunden waren, werden heute Dank der mobilen I&K-Technologien und eines fundamentalen Wandels der Unternehmenskulturen ganz neu interpretiert. Konkret wird der Arbeitsplatz flexibler und richtet sich nach den Bedürfnissen und Anforderungen der MitarbeiterInnen. Jeder arbeitet dort, wo seine Aufgaben am besten unterstützt werden.“

Nicht überall macht ein ABW-basiertes Ambiente Sinn
„Die Implementierung einer auf ABW ausgerichteten Büroarchitektur macht vor allem dann Sinn, wenn die Mitarbeiter kreativ, projektbezogen und eigenverantwortlich arbeiten sollen. Bei Unternehmensbereichen mit statisch-funktionaler Arbeitskultur sollte man besser auf ein klassisches Arbeitsumfeld setzen“, so Wiesner.

Der große Vorteil des ABW Ansatzes liegt in seinem immensen Kommunikations- und Qualitätsgewinn für das Unternehmen. Vor allem bei Innovationsprozessen und vernetzter Arbeitsweise wird dies deutlich. Für das Activity Based Working können auch ungewöhnliche Zonen im Unternehmen genutzt werden, die sonst kaum Beachtung finden: Mittelzonen, Crossways in Gangbereichen, Gemeinschaftszonen, Projekträume, Working Cafés, etc. Gestalterisch ist erlaubt, was gefällt.

Bausteine für Activity Based Working
Im Rahmen der letzten Orgatec, Europas größter Büromöbelmesse in Köln, hat Wiesner-Hager Bausteine für das ‚Neue Arbeiten‘ vorgestellt. „Wir kreieren dabei flexible Umwelten, die einen innovativen Rahmen für Activity Based Working im Arbeits- und Lebensraum Büro bieten können“, so Wiesner. Die neuen Programme kommen im Laufe des ersten Halbjahres 2017 auf den Markt.

Über WIESNER-HAGER:
Wiesner-Hager ist der österreichische Spezialist für Büromöbel, Office Consulting und Innenarchitektur. Das Unternehmen unterhält zwei Produktionsstätten – eine am Unternehmenssitz im oberösterreichischen Altheim und eine zweite in Humpolec, Tschechien. Hinzu kommen Vertriebsgesellschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und in Tschechien sowie Repräsentanzbüros u.a. in der Ukraine, in Bulgarien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In den USA, Japan und Korea vermarktet das Unternehmen seine Produkte über Lizenzpartner. Konzernweit beschäftigt der Büromöbel-Experte 304 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wiesner-Hager setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 35 Millionen Euro um. 56 Prozent des Umsatzes wurden im Export erwirtschaftet. Am Heimmarkt Österreich ist das Unternehmen seit vielen Jahren Marktführer bei Bürostühlen und Kommunikationseinrichtungen.

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